Quellen-gestützter Direktvergleich

Matrix42 vs. DCON Servity

Recherche-Stand: 16.08.2026

Auf einen Blick

Matrix42

8 von 14 Funktionen im Kernprodukt · 1 teilweise · 5 als Zusatzmodul

DCON Servity

8 von 14 Funktionen im Kernprodukt · 3 teilweise · 3 nur über Drittanbieter

Unser Fazit: Matrix42 oder DCON Servity?

DCON Servity und Matrix42 sind zwei deutsche Service-Management-Plattformen, beide mit On-Premises-Option. Servity hält mit 20 von 20 Practices die breiteste ITIL-4-Tool-Zertifizierung im PeopleCert-Register (ATV Platinum) und wird von Großkunden wie Daimler Truck und der Deutschen Bundesbank eingesetzt; die Einführung läuft üblicherweise als mehrphasiges Beratungsprojekt, Preise nennt DCON auf Anfrage. Matrix42 deckt mehr Disziplinen auf einer Plattform ab: Neben ITSM/ESM sind UEM, SAM, IGA und Endpoint-Schutz einzeln lizenzierbare Module, wo Servity für Endgeräte- und Inventarprozesse externe Systeme anbindet. Die ITIL-Prozesse kommen vorkonfiguriert, mittelständische IT-Teams starten damit ohne großes Einführungsprojekt.

Wo DCON Servity stark ist

Alle 20 ITIL-4-Practices zertifiziert

Servity ist bei PeopleCert als Accredited Tool Vendor mit Platinum-Status gelistet und deckt alle 20 zertifizierbaren ITIL-4-Practices ab (Version 5.14). Das ist die breiteste Abdeckung in diesem Vergleich; Matrix42 steht bei 11 Practices.

Quelle: atv.peoplecert.org dcon.de

Referenzen von Daimler Truck bis Bundesbank

DCON nennt öffentlich Kunden wie Daimler Truck (laut DCON-Story 160.000 User, im PeopleCert-Register 188.000 IT-Arbeitsplätze an 30 Standorten), die Deutsche Bundesbank, die Landeshauptstadt Stuttgart, die Asklepios Kliniken mit über 50.000 Endanwendenden und die BWI.

Quelle: dcon.de atv.peoplecert.org

Viel Content ab Werk

Nach eigenen Angaben liefert DCON über 62 Serviceklassen, mehr als 150 vordefinierte Workflows und über 70 fertige Dashboards und Reports mit. Das reduziert die Konzeptionsarbeit zu Projektbeginn erheblich.

Quelle: dcon.de

Deutsche Entwicklung, freie LLM-Wahl

Servity wird vollständig in Kaiserslautern entwickelt (ISO 9001, ISO/IEC 27001). Bei Servity Intelligence wählen Kunden zwischen LLMs von OpenAI, Anthropic und Mistral oder einem eigenen Modell, im SaaS- wie im On-Premises-Betrieb.

Quelle: dcon.de dcon.de

Wann DCON Servity, wann Matrix42?

Wann ist DCON Servity die gute Wahl?

  • Ihre Ausschreibung verlangt eine möglichst breite ITIL-4-Abdeckung; Servity gehört zu den wenigen Produkten mit allen 20 zertifizierbaren Practices (ATV Platinum).
  • Sie sind ein Großunternehmen oder eine öffentliche Einrichtung und wollen Ihr Service-Geschäft in einem strukturierten Beratungsprojekt individuell zuschneiden lassen.
  • Sie suchen einen deutschen Anbieter mit klarem Fokus auf Service Management und Referenzen im öffentlichen Sektor, etwa Deutsche Bundesbank, Landeshauptstadt Stuttgart und BWI.
  • Sie führen viele Servicebereiche auf einer konfigurierbaren ESM-Plattform zusammen; der mitgelieferte Content nimmt dabei viel Aufbauarbeit ab.

Wann passt Matrix42 besser?

  • Sie wollen ohne mehrphasiges Beratungsprojekt starten. Matrix42 bringt die ITIL-4-Prozesse vorkonfiguriert mit; mittelständische Einführungen erreichen den Betrieb in wenigen Monaten.
  • Sie brauchen mehr als Service Management: UEM, SAM, IGA und Endpoint-Schutz sind bei Matrix42 einzeln lizenzierbare Module derselben Plattform, während Servity Endgeräte- und Inventarprozesse über externe Systeme abbildet.
  • Ein Software-Request soll ohne Systemwechsel bis zur Geräteverteilung durchlaufen; bei Matrix42 übernimmt das UEM-Modul diesen Schritt auf derselben Datenbasis.
  • Fernwartung soll direkt aus dem Ticket starten. FastViewer lässt sich dafür als Modul in den Matrix42 Service Desk einbinden.

Funktion für Funktion

Kernfunktionen

ITSM-Kernprozesse

Incident, Problem, Change, Request, SLA

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Incident, Problem, Change, Request, SLA/OLA/UC nativ; PeopleCert ATV v11 für 11 ITIL-4-Practices.

Quelle: atv.peoplecert.org docs.matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Incident, Problem, Change Enablement, Service Request und Service Level Management als Practices im Kernprodukt; die Subscription umfasst laut DCON alle Module und Funktionen.

Quelle: dcon.de atv.peoplecert.org

Enterprise Service Management

Service-Prozesse für HR, Finance, Facilities, Customer Service

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Vorkonfigurierte Workspaces für HR, Finance, Facilities, Customer Service ohne separate Departement-Lizenz; Forrester ESM Wave Q4 2025: Strong Performer.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Positionierung als Service-Management-Plattform „für das gesamte Unternehmen“; ESM über konfigurierbare Serviceklassen/Workflows (u. a. Gesundheitssektor), keine separaten Fach-Lizenzen erkennbar.

Quelle: dcon.de dcon.de

Self-Service-Portal & Wissen

Portal, Servicekatalog, Wissensdatenbank

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Self-Service-Portal, Servicekatalog und Wissensdatenbank im Kern; KI-Knowledge-Proposals ab 2025/26.

Quelle: help.matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Servity Shop als Single Point of Contact inkl. Chatbot-Zugang und Status-Tracking; Service Catalogue und Knowledge Management als zertifizierte Practices.

Quelle: dcon.de atv.peoplecert.org

CMDB / Asset-Beziehungen

Konfigurationsmanagement, Abhängigkeiten

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

CMDB mit CI-Beziehungen nativ; Discovery & Dependency Mapping als optionaler Add-on.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Service Configuration Management mit CI-Bäumen, Abhängigkeiten und Visualisierung nativ; Befüllung per Discovery über Partnerprodukte (z. B. Raynet).

Quelle: dcon.de

KI-Funktionen

AI-Assist, AI-Agents, KI-Wissen

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Matrix42 Intelligence: AI Agents (Ticket Preparation, Intelligent Response, Self-Resolution), AI-Assist, Knowledge Discovery ab 2025/26.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Servity Intelligence: Agentic AI (u. a. Ticket-Qualification- und Resolution-Agent), Assistive/Retrieval/Analytical AI; LLM-Wahl (OpenAI, Anthropic, Mistral oder eigenes Modell), SaaS oder On-Premises.

Quelle: dcon.de

Als separates Modul

Software Asset Management

Lizenz-Compliance, SaaS-Management

Matrix42

Separates Modul desselben Anbieters

SAM ist eigenständiges, separat lizenziertes Produkt; SaaS-Management als weiteres separates Produkt.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Teilweise nativ / nur höherer Plan

Lizenzmanagement mit automatischer Lizenzbilanz in der ITAM-Practice enthalten; eigene Inventory-/Discovery-Engine und SaaS-Management fehlen – Inventarisierung über Dritt-Tools.

Quelle: dcon.de

Unified Endpoint Management

Geräte provisionieren/patchen (Win/macOS/Mobile)

Matrix42

Separates Modul desselben Anbieters

UEM (Win/macOS/Android/iOS/ChromeOS) ist eigenständiges Produkt, in ESM integrierbar; Patch Management separat.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Nur über Drittanbieter

Kein eigenes UEM-/Client-Management-Produkt; das Deployment Management steuert externe Softwareverteilsysteme, statt selbst auszurollen.

Quelle: dcon.de

Identity Governance (IGA)

Identity-Lifecycle, Zugriffszertifizierung, Passwort-Self-Service

Matrix42

Separates Modul desselben Anbieters

IGA ist separates Modul: Identity-Lifecycle, Zugriffszertifizierung, Passwort-Self-Service, SoD.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Teilweise nativ / nur höherer Plan

Eigene Identity-&-Access-Management-Practice (zentrale Berechtigungssteuerung, bis zu 99 % Automated Provisioning, Genehmigungsworkflows); volle IGA-Suite mit Rezertifizierung und Passwort-Self-Service nicht belegt.

Quelle: dcon.de

Endpoint Data Protection

DLP, Verschlüsselung, USB-Kontrolle, UEBA

Matrix42

Separates Modul desselben Anbieters

Endpoint Data Protection (EgoSecure) ist eigenständiges Produkt: Verschlüsselung, USB-Kontrolle, DLP, UEBA.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Nur über Drittanbieter

Kein DLP-/Verschlüsselungs-/USB-Kontroll-Produkt im Portfolio; Information Security Management nur als ITIL-Prozess-Practice.

Quelle: dcon.de

Integrierte Fernwartung

Remote-Support aus dem Ticket

Matrix42

Separates Modul desselben Anbieters

FastViewer separat lizenziert (Concurrent-Session), aber direkt ins ESM-Ticket integriert: Session per 2 Klicks.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Nur über Drittanbieter

Keine eigene Fernwartung aus dem Ticket auffindbar; Fremdsysteme wären über das Integration Framework anzubinden (schwacher Abwesenheitsnachweis).

Quelle: dcon.de

Datenhoheit, Betrieb & Compliance

EU-Datenhoheit / DSGVO

EU-Betrieb, EU-Jurisdiktion, GDPR-nativ

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Deutsches Unternehmen (Frankfurt), EU-Hosting-Option, GDPR-nativ, NIS2/DORA; EU-Jurisdiktion ohne CLOUD-Act-Risiko.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

Deutscher Hersteller (Kaiserslautern), DSGVO-konforme Verarbeitung, ISO-27001-zertifizierte Prozesse; SaaS auf Microsoft Azure mit Datenhaltung in Westeuropa, volle Datenhoheit über die On-Premises-Option.

Quelle: dcon.de dcon.de

Echte On-Premises-Option

Vollständiger Self-Hosted-Betrieb, nicht nur EU-Cloud

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

Echte On-Premises-Option (Windows Server 2016–2025 + SQL Server); zusätzlich Kubernetes/Linux-Container ab 2025.

Quelle: docs.matrix42.com

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

On-Premises im eigenen Rechenzentrum offiziell angeboten (verbreitet im Public Sector), optional mit Betriebsleistungen durch DCON.

Quelle: dcon.de

ITIL-4-Tool-Zertifizierung

PeopleCert ATV / PinkVERIFY / SERVIEW

Matrix42

Im Kernprodukt enthalten

PeopleCert ITIL 4 ATV (v11) für 11 Practices; zuvor PinkVERIFY und SERVIEW Certified Tool.

Quelle: atv.peoplecert.org

DCON Servity

Im Kernprodukt enthalten

PeopleCert ATV Platinum: 20 von 20 zertifizierbaren ITIL-4-Practices (Servity v5.14) – die höchste Stufe im Register.

Quelle: atv.peoplecert.org dcon.de

Mittelstands-Tauglichkeit

Einführungsaufwand & Komplexität (niedrig = gut)

Matrix42

Teilweise nativ / nur höherer Plan

Matrix42 Core explizit für europäischen Mittelstand; Enterprise-Stufe konfigurationsintensiv. Einführungsaufwand mittel.

Quelle: matrix42.com

DCON Servity

Teilweise nativ / nur höherer Plan

Viel vorgefertigter Content (laut DCON über 62 Serviceklassen, über 150 vordefinierte Workflows, über 70 fertige Dashboards); Einführung als mehrphasiges Beratungsprojekt mit festem Rollenteam, Preise nur auf Anfrage – Zielgruppe laut DCON „große Unternehmen und öffentliche Einrichtungen“.

Quelle: dcon.de dcon.de

Bewertungsmaßstab & Hinweise zur fairen Einordnung

So lesen Sie die Tabelle: „voll“ = im Kernprodukt enthalten, ohne separate Zusatzlizenz; „teilweise“ = nativ vorhanden, aber an einen höheren Plan oder bestimmte Rahmenbedingungen geknüpft; „separates Modul“ = beim selben Anbieter erhältlich, jedoch gesondert zu lizenzieren; „Drittanbieter“ = nur über Fremdprodukte integrierbar. Bei der EU-Datenhoheit unterscheiden wir, ob ein Anbieter vollständig europäischem Recht unterliegt oder lediglich EU-Hosting bei nicht-europäischer Konzernmutter anbietet. Lizenzmodelle und -metriken unterscheiden sich je Anbieter (etwa nach natürlichen Personen bzw. benannten Nutzerkonten) – welche Metrik für Sie am günstigsten ausfällt, klären wir individuell. Jede Bewertung ist mit einer öffentlichen Quelle hinterlegt; den vollständigen Nachweis finden Sie im PDF-Export. Stand: Mai 2026; die Spalten BMC Helix und DCON Servity wurden im August 2026 ergänzt (Recherche-Stand 16.08.2026).

  • Wir führen den Wettbewerb bewusst fair auf: ServiceNow etwa ist umfassend ITIL-4-zertifiziert (PinkVERIFY, 18 Practices) – diese Funktionsbreite geht in der Regel mit höheren Kosten und mehr Komplexität einher.
  • BMC Helix ist Gartner-MQ-Leader für ITSM-Plattformen (2026, zum zehnten Mal in Folge) und in komplexen Enterprise-Umgebungen zu Hause. Diese Plattformtiefe adressiert einen anderen Zuschnitt als den europäischen Mittelstand, auf den diese Matrix zielt.
  • DCON Servity hält mit PeopleCert ATV Platinum (20 Practices) die breiteste ITIL-4-Tool-Zertifizierung dieser Matrix. Für die Praxis zählt, welche Practices Sie tatsächlich einführen.
  • Für Fernwartung aus dem Ticket haben wir bei DCON kein eigenständiges Angebot gefunden – sollte sich das geändert haben, ordnen wir es gern neu ein.
  • Ivanti: EU-Datenhoheit ist für die MDM-Sovereign-Edition bestätigt; den EU-Scope des ITSM-Cloud-Angebots ordnen wir mit Ihnen individuell ein.
  • Jira: On-Premises (Data Center) ist technisch bis 2029 nutzbar; für Neukunden gibt es seit 2026 keinen neuen On-Premises-Pfad mehr.
  • USU: Für klassische Fernwartung haben wir kein eigenständiges Angebot gefunden – sollte sich das geändert haben, ordnen wir es gern neu ein.

Alle Anbieter nebeneinander? Zur vollständigen Vergleichsmatrix auf der Lizenzseite

Weitere Direktvergleiche: vs. ServiceNow vs. USU vs. Ivanti vs. ManageEngine SDP vs. Jira Service Mgmt vs. Freshservice vs. BMC Helix

DCON Servity im Steckbrief

Öffentlich belegte Anbieter-Fakten, Stand 16.08.2026.

Unternehmen
DCON (Kaiserslautern), gegründet 1994, heute DCON GmbH (zuvor DCON Software & Service AG). Standorte in Kaiserslautern, Leinfelden-Echterdingen und Bremen, 160 Mitarbeitende; Servity ist zu 100 % Eigenentwicklung, zertifiziert nach ISO 9001 und ISO/IEC 27001. Quelle: dcon.de dcon.de
Eigentümer
Beteiligung von Maxburg Capital Partners (Münchner Beteiligungsgesellschaft), bekannt gegeben im Frühjahr 2024; DCON ist im Maxburg-Portfolio gelistet. Die Beteiligungshöhe ist öffentlich nicht beziffert. Quelle: pplaw.com maxburg.com
ITIL-Zertifizierung
PeopleCert ITIL 4 Accredited Tool Vendor, Platinum: 20 von 20 zertifizierbaren Practices (Servity v5.14). Quelle: atv.peoplecert.org
Betrieb & Hosting
„Servity as a Service“ auf Microsoft Azure mit Datenhaltung in Westeuropa (ISO-27001-zertifizierte Prozesse, DSGVO-konform, SLA-Optionen bis 99,9 %). Alternativ On-Premises im eigenen Rechenzentrum, auf Wunsch mit Betrieb durch DCON. Quelle: dcon.de dcon.de
Lizenzmodell
Named-User-Subscription inklusive aller Module, Wartung und 3rd-Level-Support. Veröffentlichte Preise gibt es nicht, Angebote auf Anfrage. Quelle: dcon.de
Einführungsmodell
Mehrphasiges Beratungsprojekt von Kick-off über Konzeption und Implementierung in Sprints bis zu Qualitätssicherung und Go-live, mit festem Rollenteam aus Senior Consultant, Consultants und Principal Consultant. Mitgeliefert werden über 62 Serviceklassen, mehr als 150 vordefinierte Workflows und über 70 fertige Dashboards und Reports. Quelle: dcon.de
Referenzen (Auswahl)
Daimler Truck, Deutsche Bundesbank, Landeshauptstadt Stuttgart, Asklepios Kliniken, Stadtwerke Düsseldorf, BWI, ITSC, Krone Group. Quelle: dcon.de atv.peoplecert.org

Fragen, die Sie jedem Anbieter stellen sollten

Diese Punkte stammen aus unserer Projektpraxis. Wer sie vor der Entscheidung klärt, erlebt nach dem Vertragsschluss weniger Überraschungen. Sie gelten für jede ITSM-Plattform, Matrix42 eingeschlossen.

  1. Holen Sie vor der Shortlist ein Gesamtangebot ein, das Lizenzen, das Einführungsprojekt samt Beratungstagen und den Betrieb über drei Jahre umfasst. Erst mit allen Positionen werden Angebote vergleichbar.
  2. Fragen Sie nach Referenzkunden in Ihrer Größenordnung und Branche, und sprechen Sie mit diesen Kunden über die tatsächliche Einführungsdauer.
  3. Klären Sie beim Einführungsmodell, welche Rollen der Anbieter stellt, welche Sie selbst besetzen und wie es nach dem Go-live weitergeht: Betrieb, Weiterentwicklung, Wissenstransfer.
  4. Gleichen Sie zertifizierte ITIL-Practices mit Ihrem Bedarf ab. Ausschlaggebend ist, welche Prozesse Sie in den ersten zwölf Monaten tatsächlich einführen.
  5. Gehören Endgeräte- oder Identity-Prozesse zum Vorhaben, lassen Sie sich zeigen, wie Gerätebereitstellung und Berechtigungsvergabe konkret ablaufen und welche Drittsysteme dafür angebunden werden müssen.

Häufige Fragen: Matrix42 vs. DCON Servity

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