Wizard Workflow Tracker
Der Wizard Workflow Tracker ist eine Erweiterung von RootITUp für Matrix42 Enterprise Service Management (ESM) 25.4 und 26.1. Nach dem Absenden eines Assistenten (Wizard) sehen Anwendende Schritt für Schritt, was der Workflow tut und was am Ende herauskommt.
Preis zzgl. USt.
Kunden, für die wir arbeiten
Nach dem Absenden fehlt Anwendenden der Stand des Workflows
Workflows aus dem Assistenten bleiben sichtbar
Der Wizard Workflow Tracker läuft in der Matrix42-Oberfläche. Er begleitet die Workflows, die ein Assistent mit eingebundenem Tracker startet, von der Warteschlange bis zum Ergebnis; nach spätestens zwei Stunden endet die Verfolgung. Alle Anwendenden sehen das Fenster, auch ohne Administratorrechte.
Fortschritt Schritt für Schritt
Das Tracking-Fenster listet die Schritte, die der Workflow meldet, und zeigt zu jedem seinen Zustand: nicht begonnen, in Ausführung, wartet, erledigt oder fehlgeschlagen. Ein Ring zeigt den Gesamtfortschritt. Daneben stehen die verstrichene Zeit und, wenn Sie eine Dauer hinterlegt haben, die geschätzte Dauer. Anwendende sehen selbst, ob ihr Workflow noch läuft.
Der Ring dreht sich, solange noch kein Schritt gemeldet ist
Steht ein Workflow noch in der Warteschlange oder meldet er noch keine Schritte, hat das Fenster nichts zu zählen. Der Statusring dreht sich dann, damit Anwendende sehen, dass ihr Workflow verfolgt wird. Ein angehaltener Workflow behält seinen ruhenden gelben Ring mit Pausensymbol.
Fehler mit Details
Schlägt ein Workflow fehl, zeigt das Fenster den betroffenen Schritt, den Vorgang und den Zeitpunkt. Den Fehlertext von Matrix42 zeigt es zusätzlich, wenn Sie im Assistenten „Show Technical Details“ einschalten. Anwendende kopieren die Details mit einem Klick, öffnen die im Assistenten hinterlegte Hilfe oder melden das Problem über eine Adresse, die Sie festlegen. Der Service Desk bekommt die Angaben gesammelt und muss keine Bildschirmfotos deuten.
Weiterarbeiten und benachrichtigt werden
Wer nicht warten will, klickt „Benachrichtigen, wenn fertig“ und arbeitet weiter. Der Workflow läuft weiter, denn der Tracker hält nie einen Workflow an. Ist er fertig, erscheint eine Benachrichtigung mit einem Link zurück ins Fenster. Die Liste „Meine laufenden Workflows“, die sich aus der Kopfleiste öffnet, zeigt jeden verfolgten Workflow mit seinem Zustand und zählt, wie viele noch aktiv sind.
Mehrere Workflows auf einmal
Startet ein Assistent für jedes ausgewählte Objekt einen eigenen Workflow, zeigt der Tracker eine Liste: eine Zeile pro Workflow mit Zustand, aktuellem Schritt und Dauer, darüber die Anzahl je Zustand. Hat eine Zeile die Schaltfläche „Öffnen“, öffnet sie das Fenster dieses Workflows.
Ergebnisse als Links
Ist ein Workflow fertig, listet das Fenster jedes Objekt, das der Workflow gemeldet hat, als Link. Das neue Ticket, das neue Benutzerkonto oder das neue Gerät ist einen Klick entfernt.
Keine neuen Berechtigungen
Alle Anwendenden sehen die Schritte und den Status ihres Workflows, auch ohne Administratorrechte. Das Paket ändert keine Berechtigung in Ihrem System, und der Tracker liest nur den Workflow, den der Assistent gestartet hat. Die Namen der Ergebnisobjekte zeigt er nur, wenn die angemeldete Person sie in Matrix42 lesen darf.
Für Standard- und eigene Assistenten
Sie richten den Tracker pro Assistent (Wizard) im Layout Designer ein, für Standard-Assistenten ebenso wie für eigene. Das Fenster ist im Stil der Matrix42-Oberfläche gestaltet, auch im New Look, und seine Texte liegen in dreizehn Sprachen vor.
Häufig gestellte Fragen
Datenblatt, Bilder und Texte
Datenblatt und Kaufhinweis als PDF, dazu Bilder aus Matrix42 26.1 in deutscher und englischer Oberfläche, die Animation des drehenden Statusrings und Texte für Ihre Kommunikation.
Bereit für Wizard Workflow Tracker?
Zeigt Anwendenden nach dem Absenden eines Assistenten (Wizards), was ihr Workflow gerade tut, wie weit er ist und was am Ende herauskommt.
Brauchen Sie auch Matrix42-Lizenzen?
Neben unseren Erweiterungen begleiten wir Sie bei Matrix42-Lizenzen wie FastViewer, ITSM/ESM und UEM: von der Auswahl des passenden Modells über die Lizenzierung bis zur Einführung.